KI-Grundlagen für KMU
Was generative KI kann, wo sie scheitert, wie OpenAI, ChatGPT und Copilot einzuordnen sind und welche Regeln Unternehmen brauchen.
AI Literacy für Unternehmen
Ein guter KI-Workshop ist keine Folienschlacht. Er macht Mitarbeitende sicherer, zeigt konkrete Anwendungsfälle und schafft gemeinsame Regeln für den Einsatz von KI im Unternehmen.
Formate
Die Schulungen lassen sich auf Geschäftsführung, Fachbereiche oder gemischte Teams zuschneiden. Ziel ist, KI verständlich zu machen und direkt mit realen Aufgaben zu verbinden.
Was generative KI kann, wo sie scheitert, wie OpenAI, ChatGPT und Copilot einzuordnen sind und welche Regeln Unternehmen brauchen.
Prompts systematisch verbessern, wiederverwendbare Prompt-Muster bauen und Ergebnisse kritisch prüfen.
Copilot in Microsoft 365 produktiv nutzen: Outlook, Teams, Word, Excel, PowerPoint, Datenzugriff und sinnvolle Regeln.
Gemeinsam konkrete Prozessideen sammeln, bewerten und die besten Kandidaten für einen Pilot auswählen.
Entscheidungswissen zu Chancen, Risiken, Daten, Kosten, Tool-Auswahl und Umsetzungspfad.
Wie KI, OpenAI API, Skripte und Workflow-Tools zusammenarbeiten können, ohne das Team technisch zu überfordern.
Agentische KI für technische Projekte und Wissensarbeit einordnen, an einer begrenzten Aufgabe testen und Zugriffe sinnvoll absichern.
Datenschutz, vertrauliche Informationen, menschliche Prüfung und klare interne Leitlinien alltagstauglich einordnen.
Vorbereitung
Damit die Schulung nicht abstrakt bleibt, werden Zielgruppe, Vorwissen und typische Arbeitsaufgaben vorab geklärt. So kann der Workshop an echten Fragen ansetzen: Welche Aufgaben kosten Zeit? Welche Tools sind bereits im Einsatz? Wo gibt es Unsicherheit bei Datenschutz, Qualität oder Verantwortung?
Gerade bei KMU ist das hilfreich, weil Schulungszeit knapp ist. Die Teilnehmenden sollen nicht nur hören, was KI theoretisch kann, sondern am Ende wissen, welche zwei oder drei Anwendungen sie am nächsten Arbeitstag sinnvoll ausprobieren können.
Ein weiterer Vorteil: Im Workshop werden unterschiedliche Erwartungen sichtbar. Geschäftsführung denkt oft an Effizienz und Risiko, Fachbereiche an konkrete Entlastung, einzelne Mitarbeitende an bessere Prompts. Diese Perspektiven lassen sich zusammenbringen, bevor aus vielen Einzelideen ein unkoordiniertes KI-Nebenprojekt entsteht.
Zielgruppe, Teamgröße, vorhandene Tools, typische Aufgaben und gewünschte Tiefe des Workshops.
Prompts, Beispiele, Ergebnisprüfung, Grenzen und konkrete Use Cases aus dem eigenen Arbeitsalltag.
Prompt-Vorlagen, Entscheidungsregeln und Ideenliste für mögliche Automatisierungen oder Pilotprojekte.
Aus dem Workshop kann eine Potenzialanalyse, ein Copilot-Format oder ein erster Prozesspilot entstehen.
Alle Beteiligten bekommen ein ähnliches Verständnis davon, was KI leisten kann und wo Grenzen bleiben.
Didaktik
Die Schulungen sind bewusst nicht nur für Entwickler gedacht. Wer mit Texten, Tabellen, Dokumenten, Projekten, Kundenkommunikation oder Entscheidungen arbeitet, kann KI produktiv einsetzen, wenn die Anwendung greifbar erklärt wird.
Keine unnötige Fachsprache. Begriffe werden so erklärt, dass das Team sie im Alltag verwenden kann.
Die Übungen entstehen aus realen Aufgaben, nicht aus austauschbaren Demo-Beispielen.
KI wird nicht als Autopilot verkauft, sondern als Werkzeug mit Kontrolle, Kontext und Prüfung.
Aus einem Workshop können konkrete Automatisierungsideen, Pilotprojekte oder interne Leitlinien entstehen.
Planung
Eine kurze Beschreibung von Zielgruppe, Vorwissen und Wunschthemen genügt für einen ersten Vorschlag.