Stammdaten und Fristen
Auftraggeber, Leistungsgegenstand, Region, Abgabetermin, Bieterfragen und weitere wichtige Eckdaten.
KI-gestützte Ausschreibungssuche und Tender-Analyse
Ich unterstütze Unternehmen dabei, ausgewählte Vergabequellen regelmäßig zu prüfen, passende Chancen anhand eigener Kriterien vorauszuwählen und umfangreiche Unterlagen für eine rasche Go/No-go-Entscheidung aufzubereiten. Die fachliche Entscheidung bleibt beim zuständigen Team.
Der Anwendungsfall
Öffentliche Ausschreibungen und Kunden-Tender liegen oft auf mehreren Plattformen, in unterschiedlichen Sprachen und mit umfangreichen Anhängen. Der eigentliche Aufwand entsteht nicht nur beim Finden: Unterlagen müssen geöffnet, Fristen geprüft, Muss-Kriterien erkannt und intern weitergegeben werden.
Ein sinnvoller Workflow automatisiert die wiederkehrenden Schritte und zeigt transparent, warum eine Ausschreibung als möglicherweise relevant eingestuft wurde.
Schnittstellen, strukturierte Feeds, E-Mail-Benachrichtigungen oder technisch und vertraglich zulässige Web-Abfragen zusammenführen.
Leistungsbereiche, Länder, Technologien, Kunden, Ausschlusskriterien und weitere unternehmenseigene Regeln berücksichtigen.
Fristen, Muss-Kriterien, geforderte Nachweise, Leistungsumfang, Risiken und offene Punkte aus den Dokumenten vorbereiten.
Fact Sheet und Originalunterlagen kontrolliert ablegen und die zuständigen Bearbeiter per E-Mail oder Teams informieren.
Nachvollziehbares Ergebnis
Eine kurze Zusammenfassung allein reicht für eine belastbare Entscheidung nicht. Das Ergebnis sollte Fakten, Regeln und KI-Einschätzungen sichtbar voneinander trennen.
Auftraggeber, Leistungsgegenstand, Region, Abgabetermin, Bieterfragen und weitere wichtige Eckdaten.
Geforderte Referenzen, Qualifikationen, Zertifizierungen und mögliche Ausschlussgründe strukturiert darstellen.
Zeigen, welche Leistungen und Kriterien zum Unternehmensprofil passen und welche Punkte noch fachlich geprüft werden müssen.
Wichtige Aussagen auf Dokument, Seite oder Abschnitt zurückführen, statt eine schwer prüfbare KI-Antwort abzuliefern.
Fehlende, unlesbare oder widersprüchliche Angaben sichtbar markieren und nicht stillschweigend ergänzen.
Die Lösung bereitet vor. Fachliche, kommerzielle und strategische Entscheidungen bleiben bewusst beim Unternehmen.
Technisch realistisch
Das Abrufen einer Quelle, das Speichern einer Datei oder das Versenden einer Benachrichtigung sind meist klassische Automatisierung. KI hilft dort, wo unterschiedliche Formulierungen, Sprachen und unstrukturierte Dokumente verstanden werden müssen.
Diese Trennung macht den Ablauf stabiler, leichter prüfbar und häufig günstiger im Betrieb.
Zeitpläne, Downloads, Dateinamen, Pflichtfelder, Fristenregeln, Ablage und Benachrichtigungen verlässlich automatisieren.
Dokumente klassifizieren, mehrsprachige Inhalte auswerten, Kriterien zuordnen und Zusammenfassungen mit Quellen vorbereiten.
Je nach Umgebung SharePoint, Microsoft 365, Netzlaufwerke, E-Mail, Teams, Datenbanken oder interne Anwendungen anbinden.
Cloud, EU-Region, private Umgebung oder lokale Verarbeitung nach Vertraulichkeit, IT-Vorgaben und verfügbarem Betrieb auswählen.
Pilot statt Großprojekt
Eine belastbare Kostenschätzung ist erst möglich, wenn Quellen, Zugangsarten, Dokumentmengen und Integrationen bekannt sind. Ein begrenzter Pilot macht Nutzen und technische Grenzen sichtbar.
Quellen, Sprachen, Suchhäufigkeit, heutiger Aufwand sowie Go-, No-go- und Grenzfälle gemeinsam erfassen.
Mit wenigen priorisierten Quellen, Leistungsbereichen und repräsentativen Ausschreibungen starten.
Vom Eingang über Analyse und Ablage bis zur Benachrichtigung und manuellen Entscheidung mit echten Unterlagen prüfen.
Zeitersparnis, relevante Treffer, Fehlalarme und übersehene Chancen bewerten, bevor weitere Quellen hinzukommen.
Wichtige Grenzen
Nein. Entscheidend sind vorhandene Schnittstellen, Nutzungsbedingungen, Anmeldungen, Captchas und technische Zugriffsbeschränkungen. Jede priorisierte Quelle muss einzeln geprüft werden.
Sie kann die Prüfung stark beschleunigen, aber nicht garantieren. Kritische Angaben brauchen Fundstellen, klare Warnungen bei Unsicherheit und eine menschliche Kontrolle.
Dokumentenanalyse kann abhängig von Hardware und Anforderungen lokal betrieben werden. Für öffentliche Internetquellen braucht es trotzdem einen kontrollierten Abruf oder ein getrenntes Importsystem.
Vor allem für Teams, die regelmäßig mehrere Ausschreibungsquellen prüfen, fachlich komplexe Unterlagen bewerten und eigene Relevanz- oder Ausschlusskriterien anwenden.
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Erster Schritt
Schicken Sie kurz die wichtigsten Quellen, Sprachen und das gewünschte Ergebnis. Im Erstgespräch prüfe ich mit Ihnen, ob ein sinnvoll begrenztes Pilotprojekt möglich ist.